Was uns im Netz aufgefallen ist

6. Mai 2017

Abstimmung Energiestrategie 2050 am 21. Mai 2017

Obwohl die Energiestrategie von Nationalrat- und Ständerat angenommen wurde (siehe unten), wurde dagegen das Referendum ergriffen. Falls Sie sich zur kommenden Abstimmung informieren wollen, hat das UVEK eine Informationsseite aufgeschalten. Der überwiegende Teil der Schweizer Wirtschaft hat sich für die Energiestrategie ausgesprochen. Auch der Solarverein Gossau ZH empfiehlt, trotz zahlreicher Kompromisse, die Annahme des ersten Teils der Energiestrategie 2050. In den nächsten 10-20 Jahren müssen die Schweizer AKWs aus technischen und wirtschaftlichen Gründen abgeschaltet werden. Neue sichere und wirtschaftliche AKWs sind nicht in Sicht und das Abfallproblem ist selbst nach 50 Jahren Untersuchungen der NAGRA immer noch ungelöst. Die ca. 35% der Schweizerischen Stromproduktion die von den AKWs produziert werden, werden am Besten durch einen Mix aus Wasserkraft (Ausbau Pumpspeicherkraftwerke), Windenergie, Solarenergie, Geothermie und Biomasse/Biogas ersetzt. Gaskraftwerke welche nur im Notfall einspringen sollen, können allenfalls im Winter auftretende Lücken kompensieren. Zudem ist zu erwarten, dass in den nächsten 2 Jahrzehnten die Stromspeichertechnologie grosse Fortschritte macht. Schliesslich eröffnen die Massnahmen der Energiestrategie neue Chancen für die Schweizerische Wirtschaft, insbesondere die Clean-Tech Branche - deutlich mehr Arbeitsplätze als die schweizerischen AKWs derzeit bieten.

 

5. Mai 2017

Schweizerische Klimastiftung fördert Elektro-Mobilität für KMUs

Neu fördert die schweizerische Klimastiftung den Ersatz von Fahrzeugen mit Verbrennungsmotoren von Firmenautos der KMUs. Rein elektrische Fahrzeuge werden mit 1000 CHF pro Fahrzeug, vollektrische Lieferwagen mit 2000 CHF pro Fahrzeug gefördert. Fahrzeuge mit Range Extender sowie hybride Fahrzeuge sind von der Förderung augeschlossen. Den Antrag können Sie hier herunterladen und ausfüllen. Kommunale Fahrzeuge und Firmenfahrzeuge eignen sich bereits heute sehr gut für die Elektro-Mobilität - denn eine überwiegende Zahl dieser Fahrzeuge benötigt keine Reichweiten grösser 200km pro Tag.

 

30. September 2016

Energiestrategie 2050 von Ständerat und Nationalrat angenommen

Die Energiestrategie 2050 wurde am 30.9.2016 vom Nationalrat mit 120 zu 72 Stimmen bei 6 Enthaltungen angenommen. Zuvor wurde sie im Ständerat mit 35 zu 6 Stimmen bei 3 Enthaltungen angenommen. Damit erhielt die Strategie auch zahlreiche Stimmen aus dem bürgerlichen Block. Die Strategie ist zwar keine Revolution und enthält zahlreiche Kompromisse, dennoch ist sie ein Meilenstein auf dem Weg der Schweiz in eine mehrheitlich erneuerbare Energiezukunft. Die Strategie wurde seit 2011, und somit 5 Jahre lang beraten! Sämtliche Informationen finden sich unter http://www.bfe.admin.ch/energiestrategie2050/ , inkl. Zusammenfassung und Text der Schlussabstimmung. Die Gesetzesrevisionen und neuen Verordnung sollen per 1.1.2018 in Kraft treten.

 

Erfreulich ist, dass erneuerbare Energien, sowie Effizienzmassnahmen insgesamt gefördert werden, und mehr Geld für die KEV und EIV zur Verfügung stehen wird. Weniger erfreulich ist, dass stromintensive Unternehmen noch weniger in die Pflicht für Massnahmen im Bereich Energieeffizienz genommen werden, als heute vom Gesetzgeber verlangt - ganz klar ein Rückschritt! Schade auch, dass es keine Abschalttermine für die in die Jahre gekommenen, zunehmend pannenanfälligen und unwirtschaftlichen Atomkraftwerke geben soll. Die Förderzeiträume für KEV und EIV sind zeitlich beschränkt, werden sukzessive zurückgefahren und sollen spätestens 2031 komplett ausgesetzt werden. Wenig erfreulich ist auch, dass traditionelle Grosswasserkraftwerke, welche längst amortisiert sind, gefördert werden sollen - und somit eine Quersubventionierung der defizitären Atomkraftwerke stattfindet, da diese oft von den gleichen Firmen betrieben werden wie die Grosswasserkraftwerke. Die SVP hat das Referendum gegen die Energiestrategie des Bundes angekündigt, sie wird dabei aber weder von der EconomieSuisse, noch vom Gewerbe- oder Hauseigentümerverband unterstützt - sonst eher traditionelle Verbündete der Partei.

 

12. Juli 2016

Resultate der PV-Preisumfrage 2015 von Energie Zukunft Schweiz veröffentlicht

Interessenten für neue PV-Anlagen möchten gerne wissen, wieviel eine Neuanlage per kWp installierte Leistung im Durchschnitt kostet. Antworten auf diese Fragen für das vergangene Jahr 2015 finden Sie in den Resultaten der PV-Preisumfrage, durchgeführt von Energie Zukunft Schweiz. Darin zu sehen ist auch wie sich die Kosten im Schnitt auf die einzelnen Komponenten (PV-Module, Wechselrichter, Montage, Kabel, Planung, Sonstiges) aufteilen. Ausserdem sieht man den Skalierungseffekt von grösseren Anlagen.

 

22. März 2016

Einladung Generalversammlung 2016 des Solarvereins Gossau ZH

Gerne laden wir die Mitglieder des Solarvereins Gossau ZH, sowie Interessierte, zur Generalversammlung 2016 des Solarvereins Gossau ZH ein. Die Versammlung findet am Montag, 11. April 2016, 19:30 im Gasthof Leue Gossau ZH statt (http://loewengossau.ch/). Die Adresse ist Grütstrasse 23, 8625 Gossau ZH. Interessierte sind herzlich eingeladen, haben jedoch bei Abstimmungen kein Stimmrecht.

 

21. März 2016

Umfrage zur Preisentwicklung von Photovoltaikanlagen in der Schweiz

Haben Sie im Jahr 2015 eine Photovoltaikanlage installiert? Dann bitten wir Sie an der 6. jährlichen Online Umfrage von ee-news.ch und Energie Zukunft Schweiz teilzunehmen. Jährlich werden die Preise per kWp in der Schweiz für verschiedene Anlagegrössen und -typen erfasst. Hier der Link zur Umfrage.

 

9. März 2016

Nationaler Solarkataster Schweiz
Der Bund hat einen nationalen Solarkataster Schweiz in Auftrag gegeben, welcher in einer ersten Version unter http://sonnendach.ch/ publiziert wurde. Basierend auf den Daten der Dachformen (Swissbuildings 3d) und den Laserscan-Daten (swissalti3d) von swisstopo hat die Firma Meteotest einen landesweiten Solarkataster publiziert. Derzeit sind grosse Teile der Nordostschweiz, inklusive dem Kanton Zürich, exklusive der Stadt Zürich, publiziert. Der Rest des Landes folgt, wenn die Swissbuildings3D-Daten für die ganze Schweiz verfügbar sind. Entweder über die Adresse oder eine Auswahl in einer Kartenapplikation kann ein Dach ausgewählt werden. Danach werden die zu erwartende Jahreserträge für Solarstrom oder Solarwärme in kWh errechnet. Achtung: die Applikation neigt dazu zu hohe Erträge zu versprechen. Je nach Dach müssen Sie also 10-40% von den berechneten Erträgen abziehen. Bessere Schätzungen erhalten Sie von lokalen Solarfirmen, welche ihnen eine detaillierte Offerte mit zu erwartenden Erträgen massgeschneidert für Ihr Dach erstellen können. Diese stimmen erfahrungsgemäss sehr viel besser mit der Realität überein, als die Berechnungen des nationalen Solarkatasters "sonnendach.ch". Der Solarkataster zeigt jedoch in grobem Überblick welche Dachflächen besser oder schlechter für die Solarenergienutzung geeignet sind.

 

3. Dezember 2015
Handbuch Eigenverbrauchsoptimierung neu aufgelegt

Eigenverbrauch ist der Teil der Solarstromproduktion, der zeitgleich vor Ort verbraucht wird. Eine Solaranlage auf einem Hausdach liefert oftmals mehr Strom, als das Haus benötigt, doch mangels Gleichzeitigkeit fliesst oft gut 80% vom Solarstrom zurück ins öffentliche Stromnetz und wird ohne KEV nicht kostendeckend vergütet. Es ist deshalb eine wirtschaftliche Optimierung, wenn der Eigenverbrauchsanteil erhöht wird. Dies kann z.B. durch einen Batteriespeicher erfolgen, doch sind diese bislang kaum wirtschaftlich. Andere Möglichkeiten, wie

  • Überschuss-variables Laden von Elektrofahrzeugen,
  • Intelligente Ansteuerungen der Wärmeerzeugung (z.B. eine Wärmepumpe oder ein Heizstab im Warmwasserboiler werden bei Sonnenschein statt nachts aktiviert),
  • Schalten von Geschirrspüler und Waschmaschinen je nach Solarstrom-Verfügbarkeit

sind da eher wirtschaftlich. Doch wie funktioniert das genau und mit welchen Einsparungen kann ich rechnen?

Der Verband unabhängiger Energieerzeuger hat hierzu im Auftrag des Bundesamtes für Energie BFE einen Leitfaden entwickelt, der einen Überblick über mögliche Steuerungskonzepte und Optimierungspotentiale für Eigenverbrauch gibt: -> Download des Handbuchs (PDF)

 

19. November 2015
Aktuelles zur Förderung von Photovoltaikanlagen (KEV und EIV)

KEV (Kostendeckende Einspeisevergütung) und EIV (Einmalvergütung) sind die beiden aktuellen Fördermittel des Bundes für Photovoltaikanlagen. Anlagen zwischen 2 und 10 kWp können nur EIV beziehen, Anlagen zwischen 10 und 30 kWp haben das Wahlrecht und Anlagen über 30 kWp können sich nur für die KEV anmelden. Bei der KEV wird pro produzierter kWh ein fixer Tarif über 20 Jahre bezahlt - Grundlage für den Tarif per kWh sind die Kosten einer Referenzanlage zum Zeitpunkt der Anmeldung zur KEV. Bei der Einmalvergütung wird ein einmaliger Betrag ausbezahlt, welcher sich aus einem Fixpreis pro Anlage, plus einem variablen Faktor per installierter Leistung (kWp) zusammensetzt, bis zu maximal 1/3 der Anschaffungskosten.

 

Leider sind die Mittel der KEV derzeit ausgeschöpft, und es besteht eine sehr lange Warteliste (36'000 Anlagen, Stand September 2015). Das heisst, wenn Sie derzeit Fördermittel für eine Anlage benötigen, und sich noch nicht, oder erst nach 2012 für die KEV angemeldet haben, sollten Sie sich für die EIV (Einmalvergütung) entscheiden, was wiederum heisst, dass die Anlage unter 30 kWp dimensioniert sein muss. Die Fördermittel der EIV sollten innerhalb weniger Monate ausbezahlt werden. Hier geht es zum Faktenblatt KEV und zum Faktenblatt EIV und Eigenverbrauch - beide vom Bundesamt für Energie, Stand November 2015.

 

5. November 2015
Wiehnachtsmärt, 5.12.2015

Der Solarverein Gossau ZH ist an einem Gemeinschaftsstand mit der Energie Gossau AG und der Gemeinde Gossau ZH (Projekt Energiestadt) am Weihnachtsmarkt 2015, 5.12.2015 14:00 bis 20:00 vertreten (Marktplatz, Zentrum Büelgass). Es erwartet Sie eine kleine Ausstellung zu den Themen Photovoltaik, Solarthermie, Naturstrom und Stromprodukte, sowie Recycling von Photovoltaikanlagen. Wir informieren Sie über Bau und Betrieb, sowie die Finanzierung von Solaranlagen. Zudem zeigen wir erstmals eine Karte mit einem Inventar bereits installierter Solaranlagen im Gemeindegebiet Gossau ZH. Zu sehen sind auch die wichtigsten Komponenten einer Photovoltaikanlage: Photovoltaikmodul, Wechselrichter und ein optionaler Batteriespeicher. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

 

2. November 2015
Postulat "Kostendeckende Solarstrom-Produktion auf kantonalen Liegenschaften" vom Kantonsrat an Regierungsrat überwiesen

Der Regierungsrat wird beauftragt, einen Ausbauplan für Photovoltaik-Anlagen auf allen geeigneten kantonalen Liegenschaften zu erstellen. Alle Anlagen, die dank den gesunkenen Preisen für PV-Anlagen und der neuen Eigenverbrauchsregelung wirtschaftlich werden, sind sofort zu realisieren. Bei Neubauten und Dachsanierungen ist in jedem Fall der Bau einer Photovoltaik-Anlage zu prüfen. Das Postulat wurde am 2.11.2015 mit 91 zu 78 Stimmen angenommen.  -> Siehe Link zum Geschäft des Kantonsrats und Direktlink zum Postulat (PDF), resp. einen Bericht dazu in der NZZ.

 

14. Oktober 2015
6MW Solarkraftwerk - grösstes Solarkraftwerk der Schweiz geht in Payerne ans Netz

Das 6MW Solarkraftwerk "La Boverie" erntet auf einer Fläche von sieben Fussballfeldern seit 8. September 2015 die Sonnenergie. Die Anlage ist auf einer Landwirtschaftsfläche in der Industriezone installiert und erlaubt wegen der Montage der Panels auf einem hohen Metallgerüst die Zweit-Nutzung als Schafweide. So entstehen keine Abschattungsprobleme und die Grasfläche darunter wird von Schafen "gepflegt". Bei einer allfälligen Umnutzung der Fläche für Industrie- und Gewerbebauten sollen die Panels auf die Dächer der neu entstehenden Gebäude ummontiert werden. Die Anlage liefert soviel Strom wie die Hälfte der Bevölkerung von Payerne im Jahresschnitt benötigt - also für etwas mehr als 4'500 Personen.  -> siehe Website "ee news"

 

6. September 2015
Schweizer Wirtschaft unterstützt Energiestrategie 2050 des Bundes

Zahlreiche Exponenten der Schweizer Wirtschaft untertützen die Energiestrategie 2050 des Bundes und sieht sie als wichtige Strategie zur langfristigen Sicherung von erschwinglicher Energie in der Schweiz sowie zur Reduktion der Abhängigkeit von Energieimporten aus dem Ausland. Unter dem Motto "Dranbleiben macht Energie bezahlbar" hat eine Gruppierung um Unternehmen und Verbände wie ewb (Energie Wasser Bern), IWB (Industrielle Werke Basel),  BKW, Stadtwerke Winterthur, sia, Swiss Power AG, Swiss Cleantech, SBB, etc. eine Allianz zur Unterstützung nachhaltiger Energie, eneuerbarer Energie und der Energiestrategie des Bundes gegründet.  -> zur Website ES 2050

 

25. August 2015
ETH-Professoren möchten das Heizen mit fossilen Brennstoffen im Kanton Zürich einschränken
Nur mit einem klaren Ausstiegsplan bei der Nutzung von fossilen Brennstoffen (Öl und Gas) für die Beheizung von Gebäuden können die Klimaziele im Kanton Zürich erreicht werden. Die ETH Professoren schlagen daher ein Verbot von fossilen Brennstoffen bei neuen Gebäuden und klare Regeln für den Ausstieg aus fossilen Brennstoffen bei bestehenden Heizanlagen vor. -> zum Artikel (TagesAnzeiger)

 

20. August 2015
Schweizer Windparks: grosses Potential aber hohe Planungshürden
Das nachhaltig nutzbare Potenzial der Windkraft in der Schweiz ist gemäss Behörden und Verbänden vielversprechend. Es liegt aber noch überwiegend brach. Statt in neue Windkraftanlagen in der Schweiz wird eher in solche im europäischen Ausland investiert. Das liegt primär am vergleichsweise hohen Planungsaufwand hierzulande. Ein kurzer Artikel der ETH Doktorandin Fanny Frei fasst die derzeitige Situation gut zusammen. -> zum Artikel - Karte der bestehenden Windkraftanlagen.

 

16. August 2015
Hitzewelle im Rückblick: Photovoltaik lieferte 5 Prozent des Strombedarfs
Extreme Hitze ist bekanntlich eine Herausforderung für die Stromversorgung: Laufkraftwerke laufen wegen niedrigerer Flusspegel reduziert, AKWs müssen ihre Leistung drosseln weil die zu warmen Kühlwässer nicht unlimitiert in die Flüsse zurückgespiesen werden können und die Leistung von Photovoltaikanlagen nimmt bei grösserer Hitze ab. Hinzu kommt ein erhöhter Strombedarf wegen Klima- und Kühlanlagen. Nichdestotrotz haben während der letzten Hitzeperiode Photovoltaikanlagen bereits im Schnitt 5 Prozent des landesweiten Strombedarfs beigetragen, an Wochenenden sogar bis zu 20 Prozent. Siehe dazu die Studie von Solarswiss.

 

14. August 2015

Energiepolitik als Gesellschaftsprojekt

In einem interessanten Artikel des Tagesanzeigers bezeichnet Walter Steinmann, Direktor des Bundesamts für Energie, die Energiepolitik als langfristiges Gesellschaftsprojekt. Er findet den Begriff Energiewende als unpassend und negativ behaftet, da es sich ja nicht um eine schnelle Wende, sondern um einen über Jahrzehnte reichenden langfristigen Prozess handelt, den die ganze Gesellschaft, auch über Regierungsperioden hinweg, tragen muss. Er findet fixe Abschalttermine für AKWs unpassend, da diese nur Schadenersatzforderungen der Stromkonzerne mit sich bringen würden. Er ist der Ansicht, dass die Stromkonzerne die AKWs mittelfristig aus eigenem Antrieb, aufgrund der schlechten Wirtschaftlichkeit, abschalten werden. Bereits heute zählt der Nuklearstrom zu den teuersten Stromarten überhaupt. Schliesslich plädiert Steinmann für stabile und klare politische Rahmenbedingungen und keine Achterbahnfahrten zwischen Wende- und Antiwendepolitik.

 

23. Juli 2015

Weniger Atom, mehr Öko – Frankreich beschließt seine Energiewende

Frankreich will sein Energiesystem umkrempeln: Weniger CO2, mehr Ökostrom und weniger Atomkraft. Das umstrittene Gesetz ist auch ein Signal an die Klimakonferenz Ende des Jahres – doch die Opposition bezweifelt, dass alle hehren Ziele zu erreichen sind. -> Zum Artikel

 

21. Juli 2015

Solarauto für die ganze Familie - und mit positiver Energiebilanz

Studenten der TU Eindhoven haben ihr Familien-Solarauto weiterentwickelt. Das neue Modell "Stella Lux" soll nun auf das Jahr gerechnet mehr Energie erzeugen als verbrauchen. -> Zum Artikel